Im Panel ART 2.0 werden unterschiedliche Strategien der künstlerischen Aneignung diskutiert und die eingeladenen Künstler werden ausgewählte Arbeiten präsentieren, an denen sich ein neuer Umgang mit Autorenschaft, geistigem Eigentum und die Interaktion von Individuen mit Communities diskutieren lassen.
Der Titel der Runde verweist auf den Roman Endstation Mond von Robert Henlein (1958), der grundlegend zum populären Mythos Mond beigetragen hat. Dieser Salon Talk präsentiert Künstler, die sich in ihren auf der transmediale.10 gezeigten Arbeiten mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Mondes beschäftigen.
Richard Barbrook und Stefan Lutschinger geben ein Einführung in den Classwargames-Film über die ludischen Experimente Debords. Im Anschluß an den Film sollen Bedeutung und Verständnis Situationistischer Theorie und Praxis anhand des gemeinsamen Spielens von The Game of War diskutiert werden.
Der transmediale.10Salon vereint ein ganzes Bündel programmatischer Cluster. Neben den traditionellen Diskussionrunden präsentiert der 'Futures Exchange' verschiedene medienaktivistische, partizipatorische Projekte. Um D.I.Y. und kollektives Ausbrüten von Ideen geht es auch in den Talks und spannenden Workshops des Free Culture Incubator. ...mehr
Workshop RECLAIM THE STREETS
The workshop is organised by Susa Pop / Public Art Lab, initiator of the MEDIA FACADES FESTIVAL EUROPE 2010 in cooperation with the festival partner institutions m-cult / Helsinki, FACT / Liverpool, iMAL / Brussels, Ars Electronica Futurelab / Linz, Kitchen Budapest and Medialab-Prado / Madrid - hosted by Christian Zoellner and Tobias Fischer of VR/urban.
Max Senges (1978) works in Google's Policy Team in Berlin to liaise and collaborate especially with colleagues from academia and civil society in Germany, Switzerland and Austria.
Im HKW Foyer wird es den Futures Exchange geben: ein von dem Berliner Architekturbüro Raumlabor entworfenes Gebilde, das Medienlabor, Docking Modul und Recherchestation in einem ist und interdisziplinäre, prozessbasierte Projekte beherbergen wird, die sich mit Zukünftigkeit als kulturellem Konstrukt beschäftigen.
Willkommen in der neuen ökonomischen Realität: Die Industrie wurde von der Ideenwirtschaft abgelöst und die neuen Rohstoffe sind längst nicht mehr Stahl und Kohle, sondern Kreativität und Netzwerke. Möglicherweise ist es bald nicht mehr so, dass die Wirtschaft der Kultur beim Wachsen und Werden hilft, sondern umgekehrt. (...more)
Das Projekt Default to Public veranschaulicht am Beispiel von Twitter die Unterschiede zwischen digitaler Selbstdarstellung und physischer Privatsphäre....